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Breitschuh sing BREL - Lieder von Jacques Brel mit deutschen Texten

Donnerstag, 22.02.2018; 20:00 Uhr

“Ne me quitte pas” – Verlass mich nicht – ist das wohl berühmteste und weltweit erfolgreichste Lied des belgischen Chansonniers Jacques Brel. Aufgenommen wurde es erstmals 1959 und schon bald darauf auch von anderen namhaften Künstlern in Europa und den USA interpretiert – in einer deutschen Fassung von Marlene Dietrich: “Bitte geh nicht fort”.

Brel (1929 – 1978) war einer der wichtigsten Repräsentanten der französischen Chansonszene – neben Georges Brassens und Charles Trenet. Er trug beinahe ausschließlich eigene Chansons vor. Sein Themenspektrum war beachtlich, reichte von teils lyrischen, teils dramatischen Liebesliedern über balladeske Formen bis hin zu scharf formulierter Gesellschaftskritik.  

Eckart Breitschuh hat die anrührenden, mitunter provozierenden poetisch-musikalisch-theatralischen Gesamtkunstwerke Brels für das deutsche Publikum gleichsam wiederentdeckt. Und wie Brel selbst inszeniert er in seiner energiegeladenen Vortragsweise die Lieder: mal schmeichelnd, mal flehend, mal rotzfrech, dabei immer mitreißend. Er singt von Fleischeslust und Liebesfrust, von Freundschaft und Vergänglichkeit, von Hingabe und Aufbegehren. Er nimmt sein Publikum dahin mit, wo es am schönsten weh tut.

Am Konzertflügel der TangoBrücke wird Eckart Breitschuh vom Pianisten Greg Baker.

Die Übersetzungen der Chansons entstehen in Abstimmung mit Jacques Brels Tochter France Brel und den Editions Jacques Brel in Brüssel.

Eckart Breitschuh, Jahrgang 1964, ist hauptberuflich Autor und Illustrator. Seit früher Jugend ist er, ob in Punkband oder Kirchenchor, als Sänger aktiv.

Das Projekt “Breitschuh singt BREL” entstand 2011 aus der Idee, die emotionale Kraft von Brels Chansons für das heutige deutschsprachige Publikum direkt erfahrbar zu machen.

Greg Baker, Jahrgang 1957, spielt seit seinem fünften Lebensjahr  Klavier. Er hat mehr als 35 Jahre Bühnen-, Studio-, Live- und Musical-Erfahrung. Nach einer erfolgreichen Karriere im internationalen Vertrieb (u.a. für Steinway & Sons) fasste er 2010 den Entschluss, sich ganz der Musik zu widmen. Seit November 2012 ist er bei “Breitschuh singt BREL” der Herr der Tasten.

Biographische Notizen

Eckart Breitschuh, Jahrgang 1964, ist hauptberuflich Autor und Illustrator. Seit früher Jugend ist er, ob in Punkband oder Kirchenchor, als Sänger aktiv. Das Projekt “Breitschuh singt BREL” entstand 2011 aus der Idee, die emotionale Kraft von Brels Chansons für das heutige deutschsprachige Publikum direkt erfahrbar zu machen.

Greg Baker, Jahrgang 1957, spielt seit seinem fünften Lebensjahr  Klavier. Er hat mehr als 35 Jahre Bühnen-, Studio-, Live- und Musical-Erfahrung. Nach einer erfolgreichen Karriere im internationalen Vertrieb (u.a. für Steinway & Sons) fasste er 2010 den Entschluss, sich ganz der Musik zu widmen. Seit November 2012 ist er bei “Breitschuh singt BREL” der Herr der Tasten.



Pressestimmen

"Mit darstellerischer Verve und stimmlicher Präsenz feuert Breitschuh ein emotionales Bombardement an Brel’schen Miniaturdramen ab." <
Hamburger Abendblatt    

"Breitschuh spannt den Bogen von sanften Liebesliedern bis zur harten Gesellschaftskritik. Vom Verliebtsein, von Niederlagen, Schmerz, Verzweiflung, Verrat und Alkohol handeln die Chansons, mit denen er für Begeisterung sorgt.“
Rheinische Post  

„Eckart Breitschuh und Greg Baker präsentieren bekannte Chansons von Jacques Brel mit eigenen deutschen Texten. Und Breitschuh legt sich dabei kräftig ins Zeug. Es geht um Liebe, Tod und Alkohol. Unterhaltsam und amüsant, nachdenklich und tiefsinnig."
st.pauli-news.de  

"Eckart Breitschuh vermittelt Brels Lieder als kleine Theaterstücke, in denen Komik und Tragik so dicht nebeneinander liegen wie im richtigen Leben."  Hamburger Klönschnack   "Breitschuh singt von Fleischeslust und Liebesfrust, von Freundschaft und Vergänglichkeit, von Hingabe und Aufbegehren. Er nimmt uns, das Publikum,  dahin mit, wo es am schönsten weh tut."
Cuxhaven/Hadler Kurier

"Wie genial Breitschuh Texte umgeformt hat, wie hinreißend, mal komödiantisch, bisweilen auch perfide, er sie mit großem, farbigen Stimmvolumen zu Gehör bringt, das ist nicht nur eine Liebeserklärung an Jacques Brel, sondern auch ein ganz eigenwilliges, hingebungsvolles Konzerterlebnis."
Nienburger Zeitung



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Entdeckt Breitschuh online:

breitschuh-singt-brel.de